Mo
30
Mrz
2020

Junger Wolf aus Niedersachsen im Kreis Minden-Lübbecke nachgewiesen


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Kreis Minden-Lübbecke. Die genetischen Untersuchungen von Speichelproben zeigen, dass ein Wolf in den Abendstunden des 07. Februar 2020 in der Gemeinde Petershagen ein Schaf getötet und ein Lamm schwer verletzt hatte; ein weiteres Lamm war verschwunden. Der Tierhalter wurde über das Ergebnis informiert. Mit hoher Wahrscheinlichkeit steht dieser Übergriff in Zusammenhang mit den bereits bestätigten Sichtungen eines Wolfes in Petershagen vom selben Tag. Das Forschungsinstitut Senckenberg in Gelnhausen hat jetzt mitgeteilt, dass es sich um einen männlichen Jungwolf mit der Kennung GW1558m gehandelt hat, der aus dem Rudel Visselhövede in Niedersachsen stammt. Der Verbleib des Wolfes ist aktuell nicht bekannt.

In Nordrhein-Westfalen werden auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierrisse entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde.

Informationen zum Wolf in NRW und zu Entschädigungsleistungen bei nachgewiesenen Wolfsübergriffen auf Nutztiere: https://wolf.nrw/wolf

Übersicht über die in Deutschland nachgewiesenen Wolfsterritorien auf der Homepage der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW): https://www.dbb-wolf.de/

Homepage des Forschungsinstitut Senckenberg Gelnhausen: https://www.senckenberg.de/de/presse/wolfsmonitoring-faq/

Mi
25
Mrz
2020

Wolfsrüde aus der Alpenpopulation im Rheinisch-Bergischen-Kreis nachgewiesen


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) konnte erstmals einen Wolf mit dem Haplotyp HW22 in Nordrhein-Westfalen nachweisen.

Am 17. Februar 2020 war ein Wolf von einer Fotofalle in der Gemeinde Odenthal (Rheinisch-Bergischer Kreis) erfasst worden. Der Wolf hatte in den frühen Morgenstunden an einem Wildtierkadaver gefressen. Das Forschungsinstitut Senckenberg in Gelnhausen konnte jetzt die Identität dieses Wolfes klären. Es handelte sich um einen männlichen Wolf mit der Kennung GW1559m. Er trägt als genetisches Merkmal den in Deutschland seltenen Haplotyp HW22 und wurde vorher in Deutschland noch nicht identifiziert. Das Herkunftsrudel und der Wanderweg des Wolfsrüden sind bisher nicht bekannt.

Der Haplotyp HW22 ist kennzeichnend für Wölfe aus der der Alpenpopulation und der italienischen Population im Apennin. Wölfe aus diesen Populationen können eindeutig von Wölfen aus der mitteleuropäischen Flachlandpopulation unterschieden werden, welche entweder den Haplotyp HW01 oder HW02 tragen. In den letzten Jahren wurden auch immer wieder einzelne aus der Alpenpopulation stammende Tiere in Deutschland genetisch bestätigt. Zuletzt war im Januar 2020 bei Mainz ein männlicher Wolf aus der Alpenpopulation bei einem Verkehrsunfall getötet worden. Für Nordrhein-Westfalen ist es der erste Nachweis eines Wolfes aus der Alpenpopulation. Alle anderen genetisch nachgewiesenen Wölfe in NRW gehören zur mitteleuropäischen Flachlandpopulation.

Aktuell verschollen ist die Wölfin GW1433f, die zuletzt am 20. November 2019 in Hückeswagen im Oberbergischen Kreis genetisch nachgewiesen werden konnte.

Homepage der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW): https://www.dbb-wolf.de

Angaben zur Herkunft der deutschen Wölfe: https://www.dbb-wolf.de/mehr/faq/woher-kommen-die-woelfe-in-deutschland

Homepage des Forschungsinstitut Senckenberg Gelnhausen: https://www.senckenberg.de/de/presse/wolfsmonitoring-faq/

Mi
11
Mrz
2020

Wolfsnachweis im Kreis Kleve


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Wolfsgebiet Schermbeck. Am 27. Februar 2020 gelang es einer Beobachterin, Aufnahmen eines Wolfes in Rees (Kreis Kleve) zu machen.

Über die Identität und den Verbleib der Tiere ist nichts bekannt. Es ist allerdings nicht davon auszugehen, dass es sich hierbei um die im Wolfsgebiet Schermbeck ortstreue Wölfin GW954f gehandelt hat.

Die Aufnahmen wurden durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) geprüft (https://www.dbb-wolf.de).

In Nordrhein-Westfalen werden über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierschäden entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde. Weitere entschädigungsfähige Kosten sind beispielsweise angefallene Tierarztkosten oder Schäden an der Zäunung. Den Haltern von Schafen, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck und in der umgebenden Pufferzone wird empfohlen, ihre Tiere mit geeigneten Zäunen wolfsabweisend zu sichern. In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert. Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.

Weitere Informationen zum Wolfsgebiet Schermbeck, zur Förderrichtlinie Wolf sowie zu Wolfsnachweisen in Nordrhein-Westfalen sind zu finden unter www.wolf.nrw

Di
25
Feb
2020

Fotofallennachweis eines Wolfes im Rheinisch-Bergischen-Kreis


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Rheinisch-Bergischen-Kreis.

Mithilfe einer an einem Wildtierriss aufgestellten Fotofalle gelang es in den frühen Morgenstunden des 17. Februar 2020 Aufnahmen eines Wolfes in Odenthal zu erhalten. Das Tier hielt sich wenige Minuten an dem Kadaver auf und hat diesen auch befressen. Ungefähr eine halbe Stunde später kehrte der Wolf noch einmal kurz zurück und ist dann verschwunden.

Über die Identität und den Verbleib des Tieres ist nichts bekannt. An diesem und weiteren Wildtierkadavern aus der Umgebung genommene Genetikproben werden zurzeit durch das Forschungsinstitut Senckenberg in Gelnhausen untersucht. Eine mögliche Individualisierung des Wolfes steht folglich aus.

Alle Aufnahmen wurden durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf geprüft.

Homepage der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW): https://www.dbb-wolf.de

Homepage des Forschungsinstitut Senckenberg Gelnhausen: https://www.senckenberg.de/de/presse/wolfsmonitoring-faq/

Mo
24
Feb
2020

Mehrere Sichtungen in den Kreisen Minden-Lübbecke und Lippe


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt zwei Wolfsnachweise in den Kreisen Minden-Lübbecke und Lippe.

Am 07. Februar 2020 war es für eine Beobachterin möglich, Aufnahmen eines Wolfes in Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke) zu machen.

Dies gelang am 11. Februar 2020 auch zwei weiteren Beobachterinnen in Blomberg (Kreis Lippe). Darüber hinaus gab es am selben Tag in Lügde (ebenfalls Kreis Lippe) eine weitere Beobachtung mit Fotobeleg. In diesem Fall war die Bildqualität aber nicht ausreichend, um einen Wolf sicher bestätigen zu können. Aufgrund der zeitlichen und räumlichen Nähe ist davon auszugehen, dass es sich auch hier um einen Wolf gehandelt hat.

Über die Identität und den Verbleib der Tiere ist nichts bekannt.

Alle Aufnahmen wurden durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf geprüft.

Homepage der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW): https://www.dbb-wolf.de

Do
13
Feb
2020

Wolfsrüde im Juli 2019 auf der Grünbrücke über die A3 bei Köln nachgewiesen


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis auf der Grünbrücke über die Autobahn bei Köln vom 27.07.2019. Wie die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) bestätigt hat, handelte es sich um einen männlichen Wolf. Der Wolf lief um 11:51 Uhr aus Richtung Königsforst kommend in hohem Tempo über die Grünbrücke in die Wahner Heide. Dabei wurde er von einer Wildkamera erfasst. Weitere Nachweise aus dem Bereich Wahner Heide oder Königsforst liegen dem LANUV nicht vor. Die Identität und der Verbleib des Wolfes sind nicht bekannt. Es handelt sich um den ersten Wolf, der in NRW auf einer Grünbrücke nachgewiesen wurde.

Seit ihrer Eröffnung Ende 2013 werden die beiden Grünbrücken über die Autobahn A3 und über die Rösrather Straße L284 von der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung (LANUV Fachbereich 27) mit Wildkameras überwacht. Größere Säugetiere (Rothirsche, Rehe, Wildschweine) wie auch kleinere Säugetiere (Feldhase, Fuchs, Dachs, Marder, Iltis) queren die beiden Grünbrücken regelmäßig und können so sicher die Naturschutzgebiete Wahner Heide und Königsforst erreichen. Bei der Sichtung der sehr zahlreichen Bilder aus dem Kalenderjahr 2019 wurde das Foto mit dem Wolf erst jetzt entdeckt.

Grün- oder Wildbrücken sind Tierquerungshilfen, welche wildlebenden Tieren ein sicheres Überqueren von Verkehrswegen ermöglichen und dadurch ihre Lebensräume wiedervernetzen. Beim Monitoring der Grünbrücken bei Köln im Rahmen der Erfolgskontrolle dieser Wiedervernetzungsmaßnahmen arbeiten die Wissenschaftler des LANUV eng mit den Forstbeamten des Bundesforstbetriebs Rhein-Weser und des Regionalforstamts Rhein-Sieg-Erft sowie dem Landesbetreib Straßen NRW zusammen.

Das Betreten der Grünbrücken und des abgezäunten Korridors zwischen beiden Brücken ist für Waldbesucher nicht gestattet, weil es sich um störungsempfindliche Bereiche handelt. Im Gebiet der Naturschutzgebiete Königsforst und Wahner Heide müssen Waldbesucher generell auf den Wegen bleiben, um die Tier- und Pflanzenwelt nicht zu gefährden.

Informationen zu Planung und Bau von Grünbrücken findet man in "Natur in NRW" Heft Nr. 4/2013, das hier heruntergeladen werden kann.

Informationen zu Grünbrücken in NRW und anderen Tierquerungshilfen des Landesbetriebs Straßen NRW: https://www.strassen.nrw.de/de/umwelt/tierquerungshilfen.html

Informationen zum bundesweiten Wolfsmonitoring findet man bei der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW): https://www.dbb-wolf.de

Di
4
Feb
2020

Weitere Nachweise der Wölfin GW954f im Wolfsgebiet Schermbeck


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt zwei Wolfsnachweise im Wolfsgebiet Schermbeck. Die genetischen Untersuchungen von Speichelproben durch das Forschungsinstitut Senckenberg in Gelnhausen zeigen, dass die im Wolfsgebiet Schermbeck ortstreue Wölfin GW954f am 19. Dezember 2019 und am 24. Dezember 2019 in der Gemeinde Hünxe je ein Schaf getötet hat.

In Nordrhein-Westfalen werden über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierschäden entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde. Weitere entschädigungsfähige Kosten sind beispielsweise angefallene Tierarztkosten oder Schäden an der Zäunung. Den Haltern von Schafen, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck und in der umgebenden Pufferzone wird empfohlen, ihre Tiere mit geeigneten Zäunen wolfsabweisend zu sichern. In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert. Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.

Weitere Informationen zum Wolfsgebiet Schermbeck, zur Förderrichtlinie Wolf sowie zu Wolfsnachweisen in Nordrhein-Westfalen sind zu finden unter www.wolf.nrw.

Fr
24
Jan
2020

Weitere Nachweise der Wölfin GW954f im Wolfsgebiet Schermbeck


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt zwei Wolfsnachweise im Wolfsgebiet Schermbeck. Die genetischen Untersuchungen von Speichelproben zeigen, dass die im Wolfsgebiet Schermbeck ortstreue Wölfin GW954f am 23. November 2019 in der Gemeinde Dorsten ein Schaf getötet und ein weiteres verletzt hatte. Am 09. Dezember 2019 tötete sie in Oberhausen eine Ziege und verletzte 15 Schafe, davon vier so schwer, dass sie euthanasiert werden mussten.

Bei Wolfsangriffen auf Nutztieren werden oft deutlich mehr Beutetiere verletzt oder getötet, als der Wolf fressen kann. Bei angegriffenen Wildtieren geschieht dies nur sehr selten, weil die anderen Gruppenmitglieder in der Regel die Flucht ergreifen. Nutztiere sind aber durch Zäune an einer Flucht vor dem angreifenden Wolf gehindert. Das Angriffsverhalten wird dann immer wieder neu ausgelöst, was zu höheren Opferzahlen führen kann.

In Nordrhein-Westfalen werden auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierrisse entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde. Haltern von Schafen, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck und in der umgebenden Pufferzone wird empfohlen, ihre Tiere mit geeigneten Zäunen wolfsabweisend zu sichern. In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert. Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.

Di
14
Jan
2020

Junger Wolf aus Sachsen-Anhalt im Kreis Minden-Lübbecke nachgewiesen


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Kreis Minden-Lübbecke. Die genetischen Untersuchungen von Speichelproben zeigen, dass ein Wolf am 13. November 2019 in der Gemeinde Porta Westfalica ein Schaf getötet hatte. Der Tierhalter wurde über das Ergebnis informiert. In Nordrhein-Westfalen werden auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierrisse entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde.

Das Forschungsinstitut Senckenberg in Gelnhausen hat jetzt mitgeteilt, dass es sich um einen männlichen Jungwolf mit der Kennung GW1187m gehandelt hat, der im Dezember 2018 im Gebiet seines Herkunftsrudels in der Stresower Heide in Sachsen-Anhalt nachgewiesen wurde. Hier lebt ein Wolfspaar, das erstmals im Jahr 2017 Junge aufgezogen hatte. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde GW1187m im Jahr 2018 geboren und ist aktuell als Jährling einzustufen. Der Vater von GW1187m hat die Kennung GW204m und stammt aus dem benachbarten Rudel Altengrabow im Grenzgebiet von Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Er ist ein älterer Bruder des Wolfsrüden GW679m, der am 02. April 2017 in Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke) bei einem Verkehrsunfall getötet wurde.

Do
9
Jan
2020

Wolfsnachweise im Oberbergischen Kreis


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt zwei Wolfsnachweise im Oberbergischen Kreis. Die genetischen Untersuchungen von Speichelproben zeigen, dass ein Wolf am 19. November 2019 in der Gemeinde Lindlar drei Schafe getötet und drei verletzt und am 20. November 2019 in der Gemeinde Hückeswagen ein Schaf getötet hatte. Anhand der Individualisierung durch das Forschungsinstitut Senckenberg in Gelnhausen konnte in beiden Fällen die Wölfin GW1433f als Verursacher identifiziert werden.

In Nordrhein-Westfalen werden auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierrisse entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde. Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MULNV) hat mit Erlass vom 06. Dezember 2019 und Wirkung zum 13. Januar 2020 das "Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land" ausgewiesen. In Wolfsverdachtsgebieten werden (wie in den anderen Förderkulissen der Wolfsgebiete und Pufferzonen) Präventionsmaßnahmen wie z. B. die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert. Die Förderanträge auf Basis der Förderrichtlinie Wolf können ab sofort an die Bezirksregierung Köln gerichtet werden.