Mo
18
Mai
2020

Wolfsnachweis im Wolfsgebiet Schermbeck


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Kreis Wesel. Am 15. April 2020 wurde ein Schaf auf einer Weide in Hünxe tot aufgefunden. Die genetischen Untersuchungen der Speichelproben durch das Forschungsinstitut Senckenberg haben nachgewiesen, dass das Schaf vom Wolf getötet wurde. Der Tierhalter wurde über das Ergebnis informiert. Anhand der DNA-Spuren konnte die im Wolfsgebiet Schermbeck ortstreue Wölfin GW954f als Verursacher nachgewiesen werden.

In Nordrhein-Westfalen werden über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierschäden entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde. Weitere entschädigungsfähige Kosten sind beispielsweise angefallene Tierarztkosten oder Schäden an der Zäunung. Den Haltern von Schafen, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck und in der umgebenden Pufferzone wird empfohlen, ihre Tiere mit geeigneten Zäunen wolfsabweisend zu sichern. In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert. Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.

Weitere Informationen zum Wolfsgebiet Schermbeck, zur Förderrichtlinie Wolf sowie zu Wolfsnachweisen in Nordrhein-Westfalen sind zu finden unter https://wolf.nrw/wolf.

Homepage des Forschungsinstitut Senckenberg Gelnhausen: https://www.senckenberg.de/de/presse/wolfsmonitoring-faq/

Mi
13
Mai
2020

Wolfsnachweis im Kreis Borken


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Kreis Borken. Am 09. März 2020 wurde ein Wolf kurz vor Mitternacht von einer Wildkamera in einem Waldgebiet bei Reken erfasst. Die Aufnahmen wurden durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) geprüft (https://www.dbb-wolf.de/). Verbleib, Identität und Geschlecht des Wolfes sind nicht bekannt.

In Nordrhein-Westfalen werden über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierschäden entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde. Weitere entschädigungsfähige Kosten sind beispielsweise angefallene Tierarztkosten oder Schäden an der Zäunung. Die Gemeinde Reken gehört zur Pufferzone um das Wolfsgebiet Schermbeck. In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert. Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.

Weitere Informationen zur Förderrichtlinie Wolf sowie zu Wolfsnachweisen in Nordrhein-Westfalen sind zu finden unter https://wolf.nrw/wolf.

Do
7
Mai
2020

Zwei Proben im Wolfsgebiet Schermbeck stammen von einem männlichen Tier


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) konnte an zwei Losungen im Wolfsgebiet Schermbeck einen männlichen Wolf nachweisen. Die Proben vom 01. und 08. April 2020 konnten durch genetische Untersuchungen des Forschungsinstituts Senckenberg einem Wolf mit der Kennung GW1587m zugeordnet werden.

GW1587m stammt ebenso wie die im Wolfsgebiet Schermbeck territoriale Wölfin GW954f aus dem Rudel Schneverdingen in der Lüneburger Heide. Seit dem Monitoringjahr 2015/16 lebt bei Schneverdingen ein Wolfspaar, das seit 2016 jedes Jahr Junge hatte. Ob es zwischen diesen beiden Individuen zu einer Paarbildung kommen wird, ist nicht vorhersagbar. Geschwisterpaarungen kommen bei freilebenden Wölfen nur sehr selten vor.

Weitere Informationen zum Wolfsgebiet Schermbeck, zur Förderrichtlinie Wolf sowie zu Wolfsnachweisen in Nordrhein-Westfalen sind zu finden unter https://wolf.nrw/wolf.

Informationen zum Rudel Schneverdingen: https://www.wolfsmonitoring.com/monitoring/wolfsterritorien/territorium-schneverdingen

Homepage des Forschungsinstitut Senckenberg Gelnhausen: https://www.senckenberg.de/de/presse/wolfsmonitoring-faq/

Mi
6
Mai
2020

Wolfsnachweis im Wolfsgebiet Schermbeck


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Kreis Wesel. In der Nacht zum 05. Mai 2020 gelang einem Autofahrer ein Handyvideo eines Wolfes, der in einem Waldgebiet die Straße überquerte. Identität, Alter und Geschlecht des Wolfes sind nicht bekannt.

Die Aufnahmen wurden durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) geprüft (https://www.dbb-wolf.de/).

In Nordrhein-Westfalen werden über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierschäden entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde. Weitere entschädigungsfähige Kosten sind beispielsweise angefallene Tierarztkosten oder Schäden an der Zäunung. Den Haltern von Schafen, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck und in der umgebenden Pufferzone wird empfohlen, ihre Tiere mit geeigneten Zäunen wolfsabweisend zu sichern. In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert. Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.

Weitere Informationen zum Wolfsgebiet Schermbeck, zur Förderrichtlinie Wolf sowie zu Wolfsnachweisen in Nordrhein-Westfalen sind zu finden unter https://wolf.nrw/wolf.

Mo
20
Apr
2020

Weitere Nachweise im Wolfsgebiet Schermbeck


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt weitere Wolfsnachweise im Wolfsgebiet Schermbeck.

Am 01. und 02. März 2020 wurden in einem Damwildgehege in Bottrop insgesamt drei weibliche Damhirsche getötet. Die genetischen Untersuchungen der Speichelproben durch das Forschungsinstitut Senckenberg haben nachgewiesen, dass die Tiere vom Wolf getötet wurden. Der Tierhalter wurde informiert. Die Untersuchung der genetischen Proben ist noch nicht abgeschlossen.

In Hünxe wurde am 22. März 2020 um 8:00 Uhr ein einzelner Wolf von einer Wildkamera fotografiert und am 25. März 2020 gegen 7:00 Uhr gelang einer Autofahrerin ein Foto eines Wolfes. Die Beobachtungsorte wurden überprüft. Die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) (https://www.dbb-wolf.de/) hat bestätigt, dass es sich um Wölfe handelt.

In Nordrhein-Westfalen werden über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierschäden entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde. Weitere entschädigungsfähige Kosten sind beispielsweise angefallene Tierarztkosten oder Schäden an der Zäunung. Den Haltern von Schafen, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck und in der umgebenden Pufferzone wird empfohlen, ihre Tiere mit geeigneten Zäunen wolfsabweisend zu sichern. In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert. Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.

Weitere Informationen zum Wolfsgebiet Schermbeck, zur Förderrichtlinie Wolf sowie zu Wolfsnachweisen in Nordrhein-Westfalen sind zu finden unter https://wolf.nrw/wolf

Homepage des Forschungsinstitut Senckenberg Gelnhausen: https://www.senckenberg.de/de/presse/wolfsmonitoring-faq/

Mi
15
Apr
2020

Nachweis von zwei Wölfen im Wolfsgebiet Schermbeck


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt den Nachweis von zwei Wölfen im Wolfsgebiet Schermbeck. Am 11. April 2020 gegen 7.30 Uhr gelang es einem Anwohner in Hünxe (Kreis Wesel), Videoaufnahmen von zwei Wölfen zu machen. Die Aufnahmen wurden durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) geprüft (https://www.dbb-wolf.de/). Die Wölfe bedrängten gemeinsam einen Rothirsch. Dieser setzte sich erfolgreich zur Wehr und konnte anschließend leicht verletzt die Flucht ergreifen.

Die Identität der beiden Wölfe ist nicht bekannt. Vermutlich handelt es sich bei einem Wolf um die im Wolfsgebiet Schermbeck territoriale Wölfin GW954f. Ein zweites Individuum ist aus dem Wolfsgebiet bislang nicht genetisch nachgewiesen worden. Zu Alter und Geschlecht können keine Angaben gemacht werden.

Es handelt sich um einen ersten Hinweis auf ein mögliches Wolfspaar im Wolfsgebiet Schermbeck. Wölfe leben in festen Paaren, die in der Regel lebenslang bestehen. Nach bundesweit vereinbartem Monitoringstandard ist von einem Paar auszugehen, wenn zwei geschlechtsreife Wölfe (Rüde und Fähe) über mindestens vier Wochen gemeinsam in einem Territorium nachgewiesen werden.

In Nordrhein-Westfalen werden über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierschäden entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde. Weitere entschädigungsfähige Kosten sind beispielsweise angefallene Tierarztkosten oder Schäden an der Zäunung. Den Haltern von Schafen, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck und in der umgebenden Pufferzone wird empfohlen, ihre Tiere mit geeigneten Zäunen wolfsabweisend zu sichern. In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert. Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.

Weitere Informationen zum Wolfsgebiet Schermbeck, zur Förderrichtlinie Wolf sowie zu Wolfsnachweisen in Nordrhein-Westfalen sind zu finden unter https://wolf.nrw/wolf

Mo
30
Mrz
2020

Junger Wolf aus Niedersachsen im Kreis Minden-Lübbecke nachgewiesen


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Kreis Minden-Lübbecke. Die genetischen Untersuchungen von Speichelproben zeigen, dass ein Wolf in den Abendstunden des 07. Februar 2020 in der Gemeinde Petershagen ein Schaf getötet und ein Lamm schwer verletzt hatte; ein weiteres Lamm war verschwunden. Der Tierhalter wurde über das Ergebnis informiert. Mit hoher Wahrscheinlichkeit steht dieser Übergriff in Zusammenhang mit den bereits bestätigten Sichtungen eines Wolfes in Petershagen vom selben Tag. Das Forschungsinstitut Senckenberg in Gelnhausen hat jetzt mitgeteilt, dass es sich um einen männlichen Jungwolf mit der Kennung GW1558m gehandelt hat, der aus dem Rudel Visselhövede in Niedersachsen stammt. Der Verbleib des Wolfes ist aktuell nicht bekannt.

In Nordrhein-Westfalen werden auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierrisse entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde.

Informationen zum Wolf in NRW und zu Entschädigungsleistungen bei nachgewiesenen Wolfsübergriffen auf Nutztiere: https://wolf.nrw/wolf

Übersicht über die in Deutschland nachgewiesenen Wolfsterritorien auf der Homepage der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW): https://www.dbb-wolf.de/

Homepage des Forschungsinstitut Senckenberg Gelnhausen: https://www.senckenberg.de/de/presse/wolfsmonitoring-faq/

Mi
25
Mrz
2020

Wolfsrüde aus der Alpenpopulation im Rheinisch-Bergischen-Kreis nachgewiesen


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) konnte erstmals einen Wolf mit dem Haplotyp HW22 in Nordrhein-Westfalen nachweisen.

Am 17. Februar 2020 war ein Wolf von einer Fotofalle in der Gemeinde Odenthal (Rheinisch-Bergischer Kreis) erfasst worden. Der Wolf hatte in den frühen Morgenstunden an einem Wildtierkadaver gefressen. Das Forschungsinstitut Senckenberg in Gelnhausen konnte jetzt die Identität dieses Wolfes klären. Es handelte sich um einen männlichen Wolf mit der Kennung GW1559m. Er trägt als genetisches Merkmal den in Deutschland seltenen Haplotyp HW22 und wurde vorher in Deutschland noch nicht identifiziert. Das Herkunftsrudel und der Wanderweg des Wolfsrüden sind bisher nicht bekannt.

Der Haplotyp HW22 ist kennzeichnend für Wölfe aus der der Alpenpopulation und der italienischen Population im Apennin. Wölfe aus diesen Populationen können eindeutig von Wölfen aus der mitteleuropäischen Flachlandpopulation unterschieden werden, welche entweder den Haplotyp HW01 oder HW02 tragen. In den letzten Jahren wurden auch immer wieder einzelne aus der Alpenpopulation stammende Tiere in Deutschland genetisch bestätigt. Zuletzt war im Januar 2020 bei Mainz ein männlicher Wolf aus der Alpenpopulation bei einem Verkehrsunfall getötet worden. Für Nordrhein-Westfalen ist es der erste Nachweis eines Wolfes aus der Alpenpopulation. Alle anderen genetisch nachgewiesenen Wölfe in NRW gehören zur mitteleuropäischen Flachlandpopulation.

Aktuell verschollen ist die Wölfin GW1433f, die zuletzt am 20. November 2019 in Hückeswagen im Oberbergischen Kreis genetisch nachgewiesen werden konnte.

Homepage der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW): https://www.dbb-wolf.de

Angaben zur Herkunft der deutschen Wölfe: https://www.dbb-wolf.de/mehr/faq/woher-kommen-die-woelfe-in-deutschland

Homepage des Forschungsinstitut Senckenberg Gelnhausen: https://www.senckenberg.de/de/presse/wolfsmonitoring-faq/

Mi
11
Mrz
2020

Wolfsnachweis im Kreis Kleve


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Wolfsgebiet Schermbeck. Am 27. Februar 2020 gelang es einer Beobachterin, Aufnahmen eines Wolfes in Rees (Kreis Kleve) zu machen.

Über die Identität und den Verbleib der Tiere ist nichts bekannt. Es ist allerdings nicht davon auszugehen, dass es sich hierbei um die im Wolfsgebiet Schermbeck ortstreue Wölfin GW954f gehandelt hat.

Die Aufnahmen wurden durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) geprüft (https://www.dbb-wolf.de).

In Nordrhein-Westfalen werden über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums auf der gesamten Landesfläche Haus- und Nutztierschäden entschädigt, bei denen der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde. Weitere entschädigungsfähige Kosten sind beispielsweise angefallene Tierarztkosten oder Schäden an der Zäunung. Den Haltern von Schafen, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck und in der umgebenden Pufferzone wird empfohlen, ihre Tiere mit geeigneten Zäunen wolfsabweisend zu sichern. In den Wolfsgebieten und in den Pufferzonen werden Präventionsmaßnahmen wie die Anschaffung wolfsabweisender Elektrozäune zu 100 Prozent gefördert. Informationen zu den möglichen Förderungen geben die jeweiligen Bezirksregierungen.

Weitere Informationen zum Wolfsgebiet Schermbeck, zur Förderrichtlinie Wolf sowie zu Wolfsnachweisen in Nordrhein-Westfalen sind zu finden unter www.wolf.nrw

Di
25
Feb
2020

Fotofallennachweis eines Wolfes im Rheinisch-Bergischen-Kreis


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Rheinisch-Bergischen-Kreis.

Mithilfe einer an einem Wildtierriss aufgestellten Fotofalle gelang es in den frühen Morgenstunden des 17. Februar 2020 Aufnahmen eines Wolfes in Odenthal zu erhalten. Das Tier hielt sich wenige Minuten an dem Kadaver auf und hat diesen auch befressen. Ungefähr eine halbe Stunde später kehrte der Wolf noch einmal kurz zurück und ist dann verschwunden.

Über die Identität und den Verbleib des Tieres ist nichts bekannt. An diesem und weiteren Wildtierkadavern aus der Umgebung genommene Genetikproben werden zurzeit durch das Forschungsinstitut Senckenberg in Gelnhausen untersucht. Eine mögliche Individualisierung des Wolfes steht folglich aus.

Alle Aufnahmen wurden durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf geprüft.

Homepage der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW): https://www.dbb-wolf.de

Homepage des Forschungsinstitut Senckenberg Gelnhausen: https://www.senckenberg.de/de/presse/wolfsmonitoring-faq/