Mi
30
Jan
2019

LANUV bestätigt Wolfssichtung mit Foto im Wolfsgebiet Schermbeck


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt die Sichtung eines Wolfes am 11. Januar 2019 mit Hilfe von Fotos in Hünxe im Wolfsgebiet Schermbeck. Nach Rücksprache mit der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf wurde bestätigt, dass es sich bei dem abgebildeten Tier eindeutig um einen Wolf handelt. Der Standort, an dem die Bilder entstanden sind, wurde vom LANUV verifiziert.

Abschließend geklärt werden konnte, dass bei den Übergriffen auf Schafe am 8. und 9. Dezember 2018 im Raum Hünxe genetisches Material der territorialen Wölfin GW954f gefunden wurde. Bei dem Übergriff vom 13. Dezember 2018, ebenfalls im Raum Hünxe, konnte der beteiligte Wolf nicht zweifelsfrei individualisiert werden. Seit Mitte Dezember 2018 wurden im Wolfsgebiet Schermbeck keine weiteren Verdachtsfälle von Übergriffen auf Schafe, Ziegen oder Gehegewild gemeldet.

Di
22
Jan
2019

LANUV bestätigt drei weitere Wolfsnachweise im Wolfsgebiet Schermbeck


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt drei weitere Nachweise auf einen Wolf im Wolfsgebiet Schermbeck. Die genetischen Untersuchungen von Speichelproben zeigen, dass ein Wolf in den Nächten vom 7. auf den 8. Dezember 2018, vom 8. auf den 9. Dezember 2018 und in der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 2018 in Hünxe mehrere Schafe getötet hat. Die Individualisierung des Wolfes konnte noch nicht erfolgen, diese ist beim Forschungsinstitut Senckenberg in Gelnhausen noch in Bearbeitung.

Die betroffenen Tierhalter wurden über die aktuellen Ergebnisse informiert. Sie können über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums eine Entschädigung für die gerissenen Tiere sowie angefallene Tierarztkosten erhalten. Die aktuelle „Förderrichtlinie Wolf“ ist Teil des nordrhein-westfälischen Wolfmanagements und sieht Entschädigungsleistungen für gerissene Nutztiere vor, sofern ein Wolfsnachweis erfolgt ist. Die Halter von Schafe, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck können Förderanträge zum Herdenschutz über die Förderrichtlinien Wolf des Umweltministeriums stellen.

Do
17
Jan
2019

Veranstaltungshinweis: Bürgerversammlung zum „Wolfsgebiet Senne“


 

Das Umweltministerium des Landes NRW hat Ende des vergangenen Jahres das „Wolfsgebiet Senne“ ausgewiesen. Anhand genetischer Analysen konnte im Bereich der Senne mehrfach ein weiblicher Wolf nachgewiesen werden. Experten gehen davon aus, dass das Tier standorttreu ist. Durch die Ausweisung als Wolfsgebiet können Nutztierhalter Förderungen zum Herdenschutz beantragen. Das Wolfsgebiet und die Pufferzone umfassen die gesamten bzw. Teile der Kreise Gütersloh, Lippe, Paderborn, Höxter sowie der Stadt Bielefeld.

Zur Information der Bürgerinnen und Bürger in Ostwestfalen-Lippe veranstaltet die Bezirksregierung Detmold eine zentrale Bürgerversammlung am

Montag, den 28. Januar 2019,
in der Aula des Gymnasiums Schloß Holte-Stukenbrock,
Holter Straße 155, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock,
Einlass ist ab 16:30 Uhr, Beginn 17 Uhr.

Als Ansprechpartner werden zur Verfügung stehen:

  • Dr. Matthias Kaiser, Fachbereich 24 Artenschutz des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes NRW
  • Christian Stang, Referat III-4 Artenschutz des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW
  • Lutz Kunz, Leiter der Abteilung Umwelt der Bezirksregierung Detmold
  • Britta Kraus, Dezernat 51 Natur- und Landschaftsschutz der Bezirksregierung Münster
  • Brigitte Bremer und Christoph Gurny, Dezernat 51 Natur- und Landschaftsschutz der Bezirksregierung Detmold
  • Wiebke Mohrmann, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

Das „Wolfsgebiet Senne“ ist 922 Quadratkilometer groß und umfasst Teile der Kreise Gütersloh (Stadt Schloß Holte-Stukenbrock), Lippe (Städte Detmold, Horn-Bad Meinberg, Lage und Oerlinghausen, Gemeinden Augustdorf und Schlangen) und Paderborn (Städte Bad Lippspringe und Paderborn, Gemeinden Altenbeken und Hövelhof) sowie der Stadt Bielefeld (Teil südwestlich der A2/B 66).

Die umliegende „Pufferzone um das Wolfsgebiet“ umfasst auf einer Fläche von circa 3.390 Quadratkilometern den Großteil der kreisfreien Stadt Bielefeld, den östlichen Bereich des Kreises Gütersloh, den Nordosten des Kreises Lippe sowie die gesamten Kreise Paderborn und Höxter. In der Pufferzone sollen Präventionsmaßnahmen künftig ebenfalls gefördert werden. Anträge auf Förderung von Herdenschutzmaßnahmen sowie auf Entschädigung der durch einen Wolf verursachten Schäden im Fall des „Wolfsgebiets Senne“ können bei der Bezirksregierung Detmold als zuständige Bewilligungsbehörde (Dezernat 51) gestellt werden.

Weitere Informationen sind unter www.wolf.nrw zugänglich. Eine Karte des „Wolfsgebiets Senne“ einschließlich der umliegenden Pufferzone steht dort unter dem Menüpunkt „Wolfsmanagement“ / „Wolfsgebiet Senne“ zur Verfügung.

Weitere Angaben zum Wolfsmanagement in Nordrhein-Westfalen (Verbreitungskarte, Luchs- und Wolfsberater in NRW, Förderrichtlinien Wolf NRW) gibt es im Internetangebot des LANUV „Der Wolf in NRW“: www.lanuv.nrw.de unter dem Menüpunkt „Natur“ / „Artenschutz“ / „Der Wolf in NRW“.

Quelle: https://www.bezreg-detmold.nrw.de/100_Startseite/010_Meldungen/Veranstaltung-Wolfsgebiet/index.php

Do
20
Dez
2018

Landesregierung weist in der Senne zweites "Wolfsgebiet" in Nordrhein-Westfalen aus


 

https://www.umwelt.nrw.de/presse/detail/news/2018-12-20-landesregierung-weist-in-der-senne-zweites-wolfsgebiet-in-nrw-aus/

Ministerin Ursula Heinen-Esser: Ab heute können Maßnahmen zum Herdenschutz auch in Ostwestfalen, in den Kreisen Lippe, Höxter, Paderborn, der Stadt Bielefeld und Teilen des Kreises Gütersloh gefördert werden

Nach dem "Wolfsgebiet Schermbeck" am Niederrhein weist das Umweltministerium nun ein weiteres Wolfsgebiet in Nordrhein-Westfalen im Bereich der Senne aus. Hier liegen genügend Nachweise und Anhaltspunkte vor, so dass von einem standorttreuen Wolf ausgegangen werden kann. Anhand genetischer Analysen konnte ein weiblicher Wolf mit der Kennung GW1044f seit Ende Juli dieses Jahres mehrfach individuell nachgewiesen werden. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LANUV) geht davon aus, dass dieses Tier mittlerweile standorttreu geworden ist.

Umweltministerin Heinen-Esser: "Vor diesem Hintergrund weisen wir hier in der Senne auf der Grundlage unserer Förderrichtlinien Wolf mit Wirkung zum 20. Dezember nun auch das zweite Wolfsgebiet in Nordrhein-Westfalen, das "Wolfsgebiet Senne" aus. Das Wolfsgebiet ist zugleich Förderkulisse, denn hier erhalten Tierhaltungen mit Schafen und Ziegen sowie Wildgehege ab sofort Förderungen für Maßnahmen zum Herdenschutz." Das Wolfsgebiet Senne ist 922 km2 groß und umfasst Teile der Kreise Gütersloh, Lippe und Paderborn sowie der Stadt Bielefeld.

Beide Wolfsgebiete, "Schermbeck" und "Senne", werden von einer großzügig dimensionierten Pufferzone umfasst, in der künftig ebenfalls Präventionsmaßnahmen gefördert werden sollen – dazu werden zurzeit die aktuellen Förderrichtlinien angepasst.

Wie bereits zum Wolfsgebiet "Schermbeck" am Niederrhein informiert das Wolfsportal Nordrhein-Westfalen künftig auch zum "Wolfsgebiet Senne". Das unter www.wolf.nrw öffentlich zugängliche Portal wird vom Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen (LANUV) regelmäßig aktualisiert. Dr. Thomas Delschen, Präsident des LANUV betonte: "Mit unserem Wolfsportal informieren wir die Bürgerinnen und Bürger über Nachweise, Nutztierrisse, sowie über das Verhalten und die Biologie von Wölfen. Mit Hilfe von interaktiven Karten und Listen können alle Ereignisse rund um den Wolf in Nordrhein-Westfalen unmittelbar nachvollzogen werden." Darüber hinaus sind für Anfang 2019 im Wolfsgebiet Senne Informationsveranstaltungen vor Ort vorgesehen.

Hintergrund:

1995 wurde der erste Wolf, im Jahre 2000 das erste Rudel in Ostdeutschland nachgewiesen. Denn der Osten Deutschlands grenzt seit jeher an eine Region, in der der Wolf nie ausstarb. In der damaligen DDR wurden jedoch alle von Osten her einwandernden Wölfe geschossen, nach dem Zusammenbruch der DDR im Jahre 1989 änderte sich das. Entsprechend der europäischen FFH-Richtlinie (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) ist der Wolf heute nach Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt (§ 44 BNatSchG), damit genießt der Wolf den höchsten Schutz.

Seitdem wurde kein einziger Angriff auf Menschen belegt. 2009 erfolgte der erste Nachweis eines einzelnen, durchziehenden Wolfs in Nordrhein-Westfalen, auch hier gab es seitdem keine Gefahr für einen Menschen.

Beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) können Hinweise auf einen Wolf telefonisch gemeldet werden: Telefon 02361/305-0; außerhalb der Geschäftszeiten und am Wochenende in der Nachrichtenbereitschaftszentrale des LANUV unter Telefon 0201-714488.

Mi
19
Dez
2018

LANUV bestätigt zwei Wolfsnachweise im Wolfsgebiet Schermbeck


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt zwei weitere Nachweise auf einen Wolf im Wolfsgebiet Schermbeck. Die genetischen Untersuchungen von Speichelproben zeigen, dass ein Wolf am 27. November 2018 in Bottrop-Kirchhellen und am 05. Dezember 2018 in Hünxe zwei bzw. ein Schaf getötet hat. Die Individualisierung des Wolfes ist beim Senckenberg Institut noch in Bearbeitung.

Die betroffenen Tierhalter wurden über die aktuellen Ergebnisse informiert. Sie können über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums eine Entschädigung für die gerissenen Tiere sowie angefallene Tierarztkosten erhalten. Die aktuelle „Förderrichtlinie Wolf“ ist Teil des nordrhein-westfälischen Wolfmanagements und sieht Entschädigungsleistungen für gerissene Nutztiere vor, sofern ein Wolfsnachweis erfolgt ist. Die Halter von Schafe, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck können Förderanträge zum Herdenschutz über die Förderrichtlinien Wolf des Umweltministeriums stellen.

Do
13
Dez
2018

LANUV bestätigt Wolfssichtung mit Foto im Wolfsgebiet Schermbeck


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt die Sichtung eines Wolfes am 1. Dezember 2018 mit Hilfe von Fotos im Hünxer Wald. Nach Rücksprache mit der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf wurde bestätigt, dass es sich bei dem abgebildeten Tier eindeutig um einen Wolf handelt. Der Standort, an dem die Bilder entstanden sind, wurde von einem Wolfsberater verifiziert.

Mi
5
Dez
2018

Neue Nachweise der Wölfin GW1044f im Umfeld des Truppenübungsplatzes Senne


 

Am 26.09.2018 wurden in Schloß Holte-Stukenbrock (Kreis Gütersloh) zwei Schafe verletzt und am 27.09.2018 wurde ein Schaf in Bad Lippspringe (Kreis Paderborn) tot aufgefunden. Die nun vorliegende Individualisierung der Speichelproben weist nach, dass in beiden Fällen die Wölfin GW1044f den Schaden verursacht hatte.

Bereits am 24.09.2018 war - ebenfalls in Schloß Holte-Stukenbrock (Kreis Gütersloh) – ein freilebendes Muffelschaf von einem Wolf getötet und befressen worden. In diesem Fall gelang es nicht, das Individuum festzustellen.

Die Wölfin GW1044f wurde erstmals am 27.07.2018 im Bereich des Truppenübungsplatzes nachgewiesen. Die jetzt vorliegenden Nachweise sind ein erster Hinweis darauf, dass sich dieses Individuum dauerhaft im Gebiet aufhält und hier künftig ein eigenes Territorium beansprucht. Nach den bundesweit abgestimmten Kriterien gilt ein Wolf als territorial, wenn er sich über sechs Monate in einem Gebiet aufgehalten hat. Wolfsterritorien haben in Deutschland eine durchschnittliche Größe von 200 Quadratkilometern.

Bei vier weiteren Verdachtsfällen wurden Hunde als Täter überführt:

- am 3.10.2018 ein Schmalreh in Altenbeken (Kreis Paderborn),

- am 9.10.2018 ein Rickenkitz in Steinheim (Kreis Höxter),

- am 24.10.2018 eine Ziege in Oerlinghausen (Kreis Lippe) und

- am 29.10.2018 ein in einem Gehege tot aufgefundenes Damwildweibchen in Erndtebrück (Kreis Siegen-Wittgenstein).

Di
27
Nov
2018

LANUV bestätigt Wolfsnachweis in Dorsten


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Bereich des Wolfgebietes Schermbeck: Am 02.11.2018 wurde in Dorsten ein von einem Wolf getötetes Kamerunschaf gefunden . Die Individualisierung des Wolfes ist beim Senckenberg Institut in Bearbeitung.

Fünf Hühner, die am 30.10.2018 in Wesel gefunden worden waren, hatte dagegen ein  Hund tot gebissen, wie die genetische Analyse von Speichelresten ergab.

Die betroffenen Tierhalter wurden über die aktuellen Ergebnisse informiert. Bei Schäden die nachweislich vom Wolf verursacht wurden, können Tierhalter über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums eine Entschädigung für die gerissenen Tiere sowie angefallene Tierarztkosten erhalten. Die aktuelle „Förderrichtlinie Wolf“ ist Teil des nordrhein-westfälischen Wolfmanagements und sieht Entschädigungsleistungen für gerissene Nutztiere vor, sofern ein Wolfsnachweis erfolgt ist. Die Halter von Schafen, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck können Förderanträge zum Herdenschutz über die Förderrichtlinien Wolf des Umweltministeriums stellen.

Di
20
Nov
2018

LANUV bestätigt weitere Wolfsnachweise im Wolfgebietes Schermbeck


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt drei weitere Wolfsnachweise im Bereich des Wolfgebietes Schermbeck:

Die genetischen Untersuchungen von Speichelproben zeigen, dass ein Wolf am 23.09.2018 in Dinslaken und am 25.10.2018 in Hünxe ein bzw. zwei Schafe getötet hat. Bewiesen ist nun auch, dass die 11 Damtiere am 27.10. 2018 in einem Wildgehege in Dinslaken ebenfalls von einem Wolf getötet wurden. Der 2m hohe Knotengeflechtzaun wies geeignete Durchschlupfmöglichkeiten für den Wolf auf. Der Tierhalter wurde gebeten diese Schwachstellen auszubessern.

In allen drei Fällen wurde also ein Wolf als Verursacher festgestellt, die Individualisierung des Tieres ist beim Senckenberg Institut jedoch noch in Bearbeitung.

Die betroffenen Tierhalter wurden über die aktuellen Ergebnisse informiert. Sie können über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums eine Entschädigung für die gerissenen Tiere sowie angefallene Tierarztkosten erhalten. Die aktuelle „Förderrichtlinie Wolf“ ist Teil des nordrhein-westfälischen Wolfmanagements und sieht Entschädigungsleistungen für gerissene Nutztiere vor, sofern ein Wolfsnachweis erfolgt ist. Die Halter von Schafe, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck können Förderanträge zum Herdenschutz über die Förderrichtlinien Wolf des Umweltministeriums stellen.

Mi
14
Nov
2018

LANUV bestätigt Wolfsnachweis im Kreis Wesel


 

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Bereich des Wolfgebietes Schermbeck: Am 29.09.2018 wurde in Hünxe ein gerissenes Rotwildkalb gefunden.

Die genetische Untersuchung durch das Senckenberg Forschungsinstitut hat ergeben, dass das Tier von der Wölfin mit der Kennung GW954f getötet und befressen worden war.

Liste der Wolfsnachweise und weitere Informationen hier im Wolfsportal des LANUV unter https://wolf.nrw/wolf/de/nachweise.